Das Wohngeld soll Ihnen ein angemessenes und familiengerechtes Wohnen ermöglichen. Sie können spätestens innerhalb eines Monats nach Ablauf des Bewilligungszeitraumes beantragen, dass Sie Wohngeld weiterhin beziehen als

  • Mietzuschuss oder als
  • Lastenzuschuss für Eigentümerinnen oder Eigentümer eines Eigenheimes oder einer Eigentumswohnung.

Die Weiterleistung des Wohngelds wird in der Regel wiederum für 12 Monate bewilligt. Bei gleichbleibendem Einkommen kann der Bewilligungszeitraum bis zu 24 Monate betragen.


Adresse
Parkstraße 53
27798 Hude (Oldenburg)
Servicezeiten Montag 08:00 – 12:00 Uhr (offene Sprechstunden) Mittwoch und Donnerstag nach Vereinbarung.

Adresse
Dohuser Weg 34
26409 Wittmund
Servicezeiten Mo. 08:30 - 12:30 Uhr Di. 08:30 - 12:30 Uhr Mi. 08:30 - 12:30 Uhr Do. 08:30 - 12:30 Uhr, 14:15 - 15:45 Uhr Fr. 08:30 - 12:30 Uhr

Fax
04462 86-1313
Telefon
04462 86-1326

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Markt 1
26197 Großenkneten
Servicezeiten Montag bis Freitag 08:00 bis 12:00 Montag 14:00 bis 16:00 Donnerstag 14:00 bis 18:00 Samstag 10:00 bis 12:00

Fax
04435 600-200
Telefon
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Friedrichstraße 16
26203 Wardenburg
Servicezeiten

Montag bis Dienstag 08:30 - 12:30 Uhr
Donnerstag 08:30 - 12:30 Uhr
Donnerstag 14:00 - 17:30 Uhr

oder nach Vereinbarung


Fax
+49 4407 73-100
Telefon
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Amtsfreiheit 1
27243 Harpstedt
Servicezeiten

Montag 08:00 - 12:00 Uhr, 14:00 - 16:00 Uhr

Dienstag 08:00 - 12:00 Uhr

Mittwoch 08:00 - 12:00 Uhr

Donnerstag 08:00 - 12:00 Uhr, 14:00 - 17:00 Uhr

Freitag 08:00 - 12:00 Uhr

Hinweis:

Und nach Vereinbarung.

Die Vorsprache ist grundsätzlich nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.


Fax
04244 82-29
Telefon
04244 8223

Häufig gestellte Fragen

Für einen lückenlosen Wohngeldbezug ist es erforderlich, den Antrag auf Weiterleistung spätestens in dem Monat nach Ablauf des bisherigen Bewilligungszeitraums zu stellen.


Die Bearbeitungsdauer hängt unter anderem von der Vollständigkeit Ihrer Angaben und der Vorlage der für die Antragsbearbeitung erforderlichen Nachweise ab.

Gegebenenfalls längere Bearbeitungszeiten gehen nicht zu Ihren Lasten: der Anspruch auf Wohngeld wird ab dem Tag der Antragstellung geprüft. Bei weiter bestehendem Wohngeldanspruch geht Ihnen kein Wohngeld verloren.


Ihre örtlich zuständige Wohngeldbehörde


Ihre Einkommensverhältnisse haben sich seit dem Erstantrag nicht stark verbessert.


nicht angegeben

Lastenzuschuss beantragen
FormularDokInfodienste


Wohngeldantrag für den Mietzuschuss
FormularDokInfodienste

  • Antrag auf Weiterleistung des Wohngelds entweder mit dem entsprechenden Formular Ihrer zuständigen Behörde oder formlos per E-Mail, Fax oder Telefon

Je nach Ihrer Situation legen Sie Nachweise der Wohnkosten oder der Belastung vor. Dazu können zum Beispiel gehören:

  • Nachweise über Transferleistungen, zum Beispiel:
    • Hilfe zum Lebensunterhalt
    • Sozialgeld
    • Grundsicherung im Alter
    • Grundsicherung bei Erwerbsminderung
    • Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
  • Verdienstbescheinigung
  • erhöhte Werbungskosten, die Sie mit dem Steuerbescheid nachweisen
  • aktuelle Bescheide zum Beispiel über:
    • Rentenbezüge
    • Arbeitslosengeld I
    • Kurzarbeitergeld
    • Übergangsgeld
  • Nachweis über Krankengeld oder sonstige Lohnersatzleistungen,
  • bei Selbstständigen: letzter Steuerbescheid

Sie sollten die Einkünfte aller Haushaltsmitglieder angeben Die Wohngeldstelle prüft dann, welche der Einkünfte anrechenbar sind. Gegebenenfalls müssen Sie weitere Nachweise anfügen, zum Beispiel:

  • Immatrikulationsbescheinigung von Studierenden
  • BAföG-Bescheid
  • Erklärung über monatliche Zuwendungen der Eltern während des Studiums
  • Krankenversicherungsnachweis
  • Nachweis über Renten oder Lebensversicherung
  • Anlage zum Antrag auf Wohngeld bei Aufwendungen zur Erfüllung gesetzlicher Unterhaltsverpflichtungen
  • Schwerbehindertenausweis und gegebenenfalls Nachweis über Pflegegeldzahlungen
  • Nachweis über den Aufenthaltsstatus und die Dauer des Aufenthalts bei Ausländerinnen und Ausländern aus Drittstaaten
  • EU-Aufenthaltserlaubnis sowie eine meldebehördliche Anmeldung bei EU-Bürgerinnen und -Bürgern

Zum Antrag auf Mietzuschuss benötigen Sie darüber hinaus das ausgefüllte

  • Formular Vermieterbescheinigung, das Ihnen in der Regel von den Wohngeldbehörden zur Verfügung gestellt wird

Zum Antrag auf Lastenzuschuss benötigen Sie zusätzlich folgende Nachweise:

  • Eigentumsnachweis
  • Grundbuchauszug
  • Kaufvertrag
  • Formular zur Ermittlung der Belastung aus dem Kapitaldienst
  • Nachweis über die Belastung aus der Baufinanzierung, zum Beispiel
    • Fremdmittelbescheinigung
    • letzter Zahlungsbeleg
    • gegebenenfalls Zins- und Tilgungsplan
  • Nachweis über die Höhe des Kaufpreises oder der Bau oder Modernisierungskosten
  • Grundsteuerbescheid oder Nachweis über die Höhe der Erbbauzinsen
  • gegebenenfalls Nachweis über Erträge aus Vermietung
  • Wohnflächenberechnung
  • gegebenenfalls Bescheid über das Baukindergeld

  • Setzen Sie sich am besten vorab mit der zuständigen Stelle in Verbindung, um die für Sie erforderlichen Unterlagen zu erfragen.
  • Sie stellen Ihren Weiterleistungsantrag schriftlich mit dem dafür vorgesehenen Formular oder mithilfe des Onlinedienstes. Das Formular können Sie per Post an die für Sie zuständige Wohngeldstelle senden oder persönlich abgeben.
  • Die Behörde prüft Ihren Weiterleistungsantrag und sendet Ihnen einen Bescheid zu.
  • Im Falle einer Weiterbewilligung wird das Wohngeld in der Regel für zwölf Monate weiter bewilligt und kann bei vergleichsweise konstantem Einkommen bis zu 24 Monate weiter gewährt werden.

Sie sind verpflichtet, alle Angaben wahrheitsgemäß zu machen. Die Wohngeldbehörde ist berechtigt, Ihre Angaben durch einen Datenabgleich zu prüfen. Die Überprüfung Ihrer Angaben ist bis 10 Jahre nach Erhalt des Wohngeldbescheids zulässig.


Klage

Weitere Informationen, wie Sie Klage erheben, finden Sie im Bescheid über Ihren Antrag auf Wohngeld.


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